Kurz-Fakten
- Ein Verweis von einer fachlich passenden Seite wiegt schwerer als zehn beliebige
- Gekaufte Verweise verstoßen gegen die Richtlinien der Suchanbieter
- Verzeichniseinträge ohne redaktionelle Prüfung bringen praktisch nichts
- Wer viel verlinkt, dessen einzelner Verweis wiegt weniger
Einordnung
Die verlässlichste Form von Linkaufbau besteht darin, etwas zu veröffentlichen, das jemand von sich aus zitieren möchte. Das ist unbequem, weil es länger dauert als eine Einkaufsliste, und es ist der einzige Weg, der nicht irgendwann rückwirkend zum Problem wird.
Wer die Mechanik verstehen will, findet sie im Kleinen überall wieder – auch bei Empfehlungen zwischen Menschen: Wer alles empfiehlt, dessen Empfehlung sagt nichts mehr.